Reduzieren von Energieengpässen und Stromausfällen in Rechenzentren

Juni 30, 2024

Power System Reliability Modeling von Infineon reduziert Energieengpässe und Stromausfälle in Rechenzentren

  • Stromausfälle sind eine zunehmende Herausforderung für Betreiber von Rechenzentren und Telekommunikationsinfrastrukturen
  • Power System Reliability Modeling von Infineon ist ein entscheidender Schritt hin zu einer zuverlässigeren und stabileren Stromversorgung in Rechenzentren
  • Bessere Geräteauslastung und datengetriebene Wartungsempfehlungen steigern Profitabilität, senken Gesamtbetriebskosten und reduzieren CO₂-Fußabdruck

Die Infineon Technologies AG präsentiert mit Power System Reliability Modeling eine innovative Lösung für die wachsenden Herausforderungen durch Stromausfälle in den Systemen von Rechenzentren und Telekommunikationsinfrastrukturen. 39 Prozent der Ausfälle sind dort auf Stromausfälle zurückzuführen, mit durchschnittlichen Kosten von 687.700 US-Dollar pro Ausfall. Ein reibungsloser Betrieb und die Begrenzung finanzieller Auswirkungen von Störungen sind daher für Rechenzentren von großer Bedeutung. Durch die Integration der neuen Stromüberwachungslösung von Infineon können Unternehmen ihre betriebliche Ausfallsicherheit erhöhen, ihren ökologischen Fußabdruck verringern und erhebliche Kosteneinsparungen erzielen.

Die Lösung besteht aus einem Algorithmus, der auf einem digitalen Power Controller läuft, und beinhaltet somit Software und Hardware. Dies entspricht dem Ansatz von Infineon, Kunden umfassende Systemlösungen anzubieten, die sowohl Halbleiterbauteile als auch die zugehörigen Software-Tools umfassen. Zu den Zielanwendungen der Lösung gehören DCDC-Wandler, ACDC-Gleichrichter und IBC-Module, die in Rechenzentren, KI-Servern, GPUs und Telekommunikationsnetzen eingesetzt werden.

Mit Power System Reliability Modeling lässt sich der Zustand der Stromversorgung in Echtzeit überwachen und die Lebensdauer abschätzen. Als Basis dafür dienen dynamische Systembetriebsparameter, ein Stromversorgungssystemmodell und ein Verfahren zur Zuverlässigkeitsvorhersage in digitalen Power-Controllern von Infineon. Die Lösung bietet eine verbesserte Geräteauslastung und datengestützte Wartungsempfehlungen. Das schlägt sich in einer höheren Profitabilität und geringeren Gesamtbetriebskosten (TCO) nieder. Kunden profitieren von einer Systemdiagnose für ihre Stromversorgung in Echtzeit sowie von fundierten, auf der Systemzuverlässigkeit basierenden Entscheidungen und der Qualitätssicherung. Die Lösung ist einfach zu nutzen und in bestehende Designs zu integrieren.

 „Power System Reliability Modeling ist ein entscheidender Schritt für Infineon und seine Kunden hin zu einer zuverlässigen und stabilen Stromversorgung in Rechenzentren“, sagt Adam White, Divisionspräsident Power & Sensor Systems bei Infineon. „Die Lösung steht im Einklang mit unserem Ansatz ‚Vom Produkt zum System‘ und integriert Hardware mit fortschrittlichen Softwarefunktionen. Dieser Ansatz erweitert die Produktmöglichkeiten und Anwendungsbereiche und erlaubt es unseren Kunden, mehr Wert zu generieren sowie ihren Betrieb schneller zu skalieren.“

[www.infineon.com/reliabilitymodeling]

Related Articles

Alle News im Überblick

Alle News im Überblick

15.07.2024 Hessen: „Ein friedliches und sicheres Fußballfest im Herzen von Europa.“ 15.07.2024 Bucher Automation AG setzt ein starkes Zeichen 15.07.2024 41 Prozent mehr Ransomware-Angriffe seit 2020 14.07.2024 Metaverse: Jedes zehnte Unternehmen sieht sein...

„Ein friedliches und sicheres Fußballfest im Herzen von Europa.“

„Ein friedliches und sicheres Fußballfest im Herzen von Europa.“

Innenminister Roman Poseck (Foto), Frankfurts Polizeipräsident Stefan Müller und der Leiter der Abteilung Einsatz Thomas Schmidl ziehen positive Bilanz zur Fußball-Europameisterschaft 2024 Die Fußballeuropameisterschaft hat zwischen dem 14. Juni und 14. Juli 2024 in...

Niederländischer Staat verliert Millionen durch Polizeieinsätze

Niederländischer Staat verliert Millionen durch Polizeieinsätze

Durch die Proteste der Polizisten für eine bessere Frühpension verliert die niederländische Staatskasse jede Woche mindestens 1,5 Millionen Euro, schreibt De Telegraaf. Seit dem 7. Mai behalten die Beamten ihre Strafzettel für kleinere Vergehen in der Tasche. Eine...

Share This