Der Rangierbetrieb beruht immer noch weitgehend auf manuellen und altmodischen Verfahren bei Schubfahrten, bei denen das Bedienungs- oder Leitungspersonal im Eisenbahnbetrieb auf dem Trittbrett stehen oder neben den Gleisen gehen müssen, was seine Sicherheit gefährdet. OTIV.ONE ist ein Kamerasystem, dass die Sicherheit beim Rangieren verbessert, indem es für volle Übersicht an der Spitze von Schubverbänden sorgt. Das leichte System lässt sich einfach an den Waggons befestigen und überträgt qualitativ hochwertige Videos über 4G/5G auf ein mobiles oder stationäres Tablet. OTIV.ONE verfügt über drei Kameras mit einem Sichtfeld von 200°, die die Sicht auf und um die Gleise herum ermöglichen und Eisenbahnsignale genau anzeigen. Ausgestattet mit einem Tag- bzw. Nachtmodus und austauschbaren Batterien kann OTIV.ONE einen Betrieb im Dreischichtbetrieb an sieben Tagen in der Woche unterstützen. [www.otiv.ai]
Bargeldverdrängung: Verfassungsrechtliche Grenzen und ihre systemische Bedeutung
Ein aktuelles Rechtsgutachten von Christian Waldhoff an der Humboldt-Universität zu Berlin analysiert die Rolle von Bargeld im Spannungsfeld zwischen Digitalisierung, Regulierung und Grundrechtsschutz. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß Einschränkungen der...




