Die Europol-Strategie “Sicherheit in Partnerschaft” wurde vom Europol-Verwaltungsrat im Jahr 2023 angenommen. Sie spiegelt die Veränderungen in der europäischen Kriminalitätslandschaft und im politischen Kontext wider, die seit der Verabschiedung der vorherigen Europol-Strategie im Jahr 2019 eingetreten sind, und ist eine Reaktion auf Entwicklungen wie COVID-19 und den Krieg in der Ukraine.
Die Strategie, die nach umfassenden Konsultationen mit den Mitgliedstaaten und operativen Partnern erstellt wurde, zeigt auch auf, wie Europol seine Kapazitäten zur Unterstützung komplexer, grenzüberschreitender Strafverfolgungsermittlungen ausbauen wird.
Lünendonk: KRITIS-Dachgesetz mach Facility Management zum Resilienz-Faktor
Neue gesetzliche Anforderungen erhöhen Druck auf Betreiber kritischer Infrastrukturen Facility Management rückt in den Mittelpunkt von Sicherheit und Resilienz Neues Lünendonk-Whitepaper „KRITIS-Resilienz by Partnership“ ab sofort verfügbar Mit dem jüngst...


