Neue Daten aus dem DACH-Raum zeigen, dass automatisierte Pre-Screenings besonders effektiv gegen Identitätsbetrug und gefälschte Qualifikationen wirken.
Betrug im Recruiting ist längst ein messbares Unternehmensrisiko. Insbesondere bei Positionen mit Zugang zu sensiblen Kundendaten, Zahlungsflüssen oder kritischer Infrastruktur steigt der Schaden pro Fehlbesetzung schnell in den fünf- bis sechsstelligen Bereich. Pre-Employment-Screenings entwickeln sich daher zu einem zentralen Kontrollpunkt im Einstellungsprozess.
Moderne Plattformen wie Validato kombinieren automatisierte Prüfmechanismen mit manueller Validierung. Genau diese Kombination – Human-in-the-Loop – reduziert typische Fehler wie Dateninkonsistenzen, manipulierte Dokumente oder bewusst falsche Angaben. Eine interne Auswertung zeigt, dass Unternehmen dadurch bis zu 70 Prozent weniger Fraud-Vorfälle bei Neueinstellungen verzeichnen.
Betrugsrisiken entstehen nicht nur durch vorsätzliche Täuschungen, sondern auch durch unvollständige oder veraltete Angaben. Internationale Bewerbungen verstärken dieses Risiko zusätzlich, da Verifizierungen im Ausland häufig komplex, zeitintensiv oder nicht standardisiert sind. Validato bietet dafür einheitliche, europaweit gültige Prüfpfade sowie global verfügbare Verifizierungen.
Führende Unternehmen aus Energie, Finanzdienstleistung, E-Commerce und Industrie nutzen Pre-Screenings inzwischen nicht nur als Sicherheitsmassnahme, sondern als unverzichtbares Element ihrer HR-Governance. Der gleichbleibend hohe Qualitätsstandard schafft Transparenz und reduziert die operative Belastung von HR-, Compliance- und Sicherheitsverantwortlichen.

