Morse Watchmans, ein führender Anbieter von elektronischen Schlüssel- und Asset-Management-Lösungen, hat auf der Sicherheitsmesse Intersec in Dubai die neueste Generation seines Keywatcher-Systems vorgestellt. Das vollständig überarbeitete System bietet Anwendern deutlich mehr Flexibilität, indem es sowohl als Stand-alone-Lösung als auch als vollständig vernetzte Plattform betrieben werden kann.
Die neue Keywatcher-Generation wurde gezielt entwickelt, um den unterschiedlichen Anforderungen moderner Organisationen gerecht zu werden – von kleinen Betrieben mit einfachen Sicherheitsanforderungen bis hin zu globalen Unternehmen mit komplexen, standortübergreifenden Schlüsselverwaltungsprozessen.
„Wir haben einen Punkt erreicht, an dem Sicherheitslösungen nach dem Prinzip ‚One size fits all‘ für unsere Kunden nicht mehr funktionieren“, erklärt Tim Purpura, Vice President Global Sales and Marketing bei Morse Watchmans. „Bei der Entwicklung des neuen Keywatcher-Systems haben wir uns an der Praxis orientiert: Manche Anwender benötigen ein einfaches, eigenständiges Schlüsseldepot, andere eine groß angelegte, vernetzte Enterprise-Lösung. Mit dem neuen System schlagen wir eine Brücke zwischen diesen beiden Welten – ohne die üblichen Implementierungs- und Skalierungsprobleme.“
Skalierbares Schlüsselmanagement für wachsende Anforderungen
Die jüngsten Weiterentwicklungen des Keywatcher, dem Flaggschiff im Produktportfolio von Morse Watchmans, ermöglichen es Unternehmen, ihre Schlüsselverwaltung schrittweise zu erweitern. Organisationen können mit einer kompakten Stand-alone-Lösung starten und diese bei Bedarf problemlos in eine vernetzte Infrastruktur integrieren, ohne zusätzliche Komplexität oder Systembrüche.
Intelligente Locker- und Notfalllösungen
Neben dem Keywatcher-System präsentierte Morse Watchmans auf der Intersec auch seine Smartkey Locker Systems. Diese elektronischen Schließfachlösungen wurden speziell für die sichere Aufbewahrung, Nachverfolgung und Zugriffssteuerung größerer Assets entwickelt. Die Smartkey Locker lassen sich in bestehende Zutrittskontrollsysteme integrieren und können sowohl für gemeinschaftliche Nutzung als auch für personenbezogene Zuweisung konfiguriert werden, um Transparenz und Verantwortlichkeit zu erhöhen.
Ebenfalls vorgestellt wurde das Emergency Key Grab (EKG) – eine sichere Notfalllösung, die Einsatzkräften im Ernstfall einen schnellen Zugriff auf Schlüssel ermöglicht. Gleichzeitig gewährleistet das System eine kontrollierte Freigabe und vollständige Protokollierung, sodass Sicherheits- und Compliance-Anforderungen auch in kritischen Situationen eingehalten werden.
Ergänzende Lösungen im Bereich Bestandsmanagement
Darüber hinaus zeigte die Muttergesellschaft SupplyPoint das intelligente Bestandsmanagementsystem Rotoflex. Das robuste Stahlsystem ist für den kontrollierten Zugriff auf persönliche Schutzausrüstung (PSA), MRO-Materialien, Werkzeuge, Ersatzteile und andere hochwertige Güter ausgelegt. Jede Rotoflex-Einheit trägt bis zu 200 Kilogramm und kann in bis zu 507 Fächer unterteilt werden – bei gleichzeitiger Durchgangstauglichkeit für Standardtüren.

