Auch nach Ablauf der verlängerten Registrierungsfrist zum 31. Juli 2026 bleibt die Zahl der nach NIS2 erfassten Einrichtungen deutlich hinter den ursprünglichen Erwartungen zurück. Nach Angaben des BSI haben sich bislang 18.845 Unternehmen und Behörden registriert – ursprünglich war von rund 29.500 betroffenen Einrichtungen ausgegangen worden. Das Bundesamt bewertet den aktuellen Stand zwar insgesamt positiv, weist jedoch darauf hin, dass zahlreiche verpflichtete Organisationen ihre gesetzlichen Vorgaben bislang noch nicht vollständig erfüllt haben. Als Gründe gelten unter anderem komplexe Konzernstrukturen und Unsicherheiten bei der Einstufung als „wichtige“ oder „besonders wichtige“ Einrichtung. Wer seiner Registrierungspflicht nicht nachkommt, muss grundsätzlich mit Bußgeldern rechnen.
USTP und Bundesheer bündeln Kompetenzen für Cybersecurity
Eine neue Partnerschaft soll Forschung, Lehre und Wissenstransfer in sicherheitsrelevanten Technologiefeldern langfristig stärken. Im Fokus stehen Digitalisierung, IT-Sicherheit und der Schutz kritischer Infrastruktur. Die University of Applied Sciences St. Pölten...

