- Hamburg auf Platz 3 im Ranking der digitalsten deutschen Großstädte
- Mönchengladbach, Bremen, Erlangen und Hildesheim sind die Aufsteiger des Jahres
- Bitkom präsentiert zum achten Mal Ranking im Vorfeld der Smart Country Convention

Deutschland hat eine neue smarteste Stadt: Stuttgart löst München an der Spitze des Smart City Index ab. Stuttgart ist damit neben Hamburg die dritte Stadt, die das Digital-Ranking der deutschen Großstädte seit der Erstauflage vor sieben Jahren anführt. Stuttgart erreicht 92,8 von 100 möglichen Punkten, vor München (92,0 Punkte) und Hamburg (91,5 Punkte). Es folgen Nürnberg (91,3 Punkte), das sich um vier Plätze verbessert, und Düsseldorf (90,9 Punkte). Neu in den Top 10 ist Aachen (85,5 Punkte), das um sechs Plätze auf Rang 10 vorrückt, aus der Spitzengruppe herausgefallen ist Heidelberg (84,7 Punkte, Rang 13). Stuttgarts Erfolg beruht dabei auf einer Digitalisierung in der Breite: Als einzige der 83 untersuchten Großstädte liegt die baden-württembergische Landeshauptstadt in allen fünf untersuchten Kategorien unter den besten zehn: Platz 1 bei Energie und Umwelt, Platz 3 bei der Verwaltung, Rang 6 bei IT und Kommunikation, Rang 7 bei Gesellschaft und Bildung und Rang 8 bei der Mobilität. Das sind Ergebnisse des Smart City Index, den der Digitalverband Bitkom in diesem Jahr zum achten Mal vorlegt. „Stuttgart liegt beim Smart City Index vorn, weil sie Digitalisierung in aller Breite angeht und als einzige Großstadt in allen Bereichen liefert: in der Verwaltung ebenso wie bei Mobilität, Energie, Infrastruktur und Bildung“, sagt Bitkom-Präsident Dr. Ralf Wintergerst. „München und Hamburg bleiben auf dem Podium. Sie sind bei der Digitalisierung ebenfalls weitergekommen und sind in vielen Bereichen Vorreiter.
Gewinner und Verlierer: Erlangen und Hildesheim springen 19 Plätze, Paderborn und Heilbronn fallen um 16
Insgesamt wird es an der Spitze immer enger: Zwischen Platz 1 und Platz 3 liegen 1,3 Punkte, im Vorjahr waren es noch 2,2 Punkte. Und das Niveau steigt weiter: Für eine Top-10-Platzierung waren in diesem Jahr 85,5 Punkte nötig, im Vorjahr 84,7 Punkte und 2023 haben 76,6 Punkte genügt. Deutschlands Großstädte erzielen in diesem Jahr im Schnitt 73,8 Punkte im Smart City Index, im Vorjahr waren es noch 70,8.
Die größten Sprünge nach vorn machen in diesem Jahr Städte aus dem Mittelfeld. Erlangen (69,7 Punkte) verbessert sich um 19 Plätze auf Rang 56. Das liegt vor allem an der Verwaltung, wo die Stadt um 43 Plätze auf Rang 29 klettert. Inzwischen sind in Erlangen 100 Prozent der abgefragten OZG-Leistungen digital verfügbar, in Bürger- und Gewerbeamt gibt es eine verbindliche digitale Terminbuchung, bei internen Prozessen und Bezahlvorgängen erreicht Erlangen die volle Punktzahl. Ebenfalls um 19 Plätze verbessert sich Hildesheim (68,8 Punkte) auf Rang 60. Unter anderem sind eAkte, Dokumentenmanagement und Künstliche Intelligenz in allen Ämtern im Einsatz, dazu kommen digitale Wärmeplanung und eine stark ausgebaute Ladeinfrastruktur.
Mönchengladbach (84,8 Punkte) rückt um 18 Plätze auf Rang 12 vor und steht damit erstmals in den Top 20. In der Mobilität gewinnt die Stadt 24 Plätze, unter anderem durch eine KI-basierte Verkehrssteuerung, ein digitales Verkehrsschildkataster und WLAN im öffentlichen Nahverkehr. Bei Gesellschaft und Bildung reicht es für Rang 3. Neuss (75,5 Punkte) verbessert sich ebenfalls um 18 Plätze auf Rang 38, Gütersloh (64,7 Punkte) um 16 Plätze auf Rang 64. Und Bremen (78,9 Punkte) setzt seinen Aufstiegskurs fort: plus 13 Plätze auf Rang 29 – und damit von Platz 71 auf Platz 29 binnen zwei Jahren. Das ist zugleich die beste Platzierung, die Bremen im Smart City Index bisher erreicht hat.
Umgekehrt gibt es auch Städte, die deutlich zurückfallen. Paderborn (71,6 Punkte) verliert 16 Plätze und liegt nun auf Rang 52, ebenso viele Plätze verlieren Heilbronn (71,3 Punkte, Rang 53) und Koblenz (69,0 Punkte, Rang 59). Dresden (78,8 Punkte) rutscht um zwölf Plätze auf Rang 30 ab, 2023 schaffte es die Stadt an der Elbe noch in die Top 10 auf Platz 6. Darmstadt (79,0 Punkte) verliert elf Plätze auf Rang 28, obwohl die Stadt die Kategorie Gesellschaft und Bildung gewinnt, bei der Verwaltung geht es um 34 Plätze nach unten. Schlusslicht im Ranking ist Remscheid (47,3 Punkte) auf Rang 83, davor Salzgitter (52,9 Punkte) auf Rang 82. „Digitalisierung hat in vielen Rathäusern den Sprung von der Projektarbeit zur Daueraufgabe geschafft. Das bedeutet aber auch: Wer ein Jahr nur ein bisschen auf die Bremse tritt, verliert“, so Wintergerst. „Städte, die zurückfallen, sind in der Regel aber nicht weniger digital als vorher – nur die anderen sind an ihnen vorbeigezogen.“
Hidden Champions der Digitalisierung
Ein Blick in die einzelnen Kategorien zeigt, dass die Stärken breit verteilt sind. In der Verwaltung teilen sich Nürnberg und Krefeld mit jeweils der vollen Punktzahl von 100 den ersten Platz. Bei Energie und Umwelt liegt Stuttgart mit 87,7 Punkten vorn, bei IT und Kommunikation Hamburg mit 96,0 Punkten, bei der Mobilität ebenfalls Hamburg mit der Höchstpunktzahl von 100, und bei Gesellschaft und Bildung setzt sich Darmstadt mit 98,8 Punkten durch. Besonders auffällig: Krefeld holt den geteilten Kategoriensieg bei der Verwaltung, liegt im Gesamtranking aber nur auf Platz 45. Und Darmstadt gewinnt die Kategorie Gesellschaft und Bildung, landet am Ende aber nur Rang 28.
Auch andere Städte schneiden in Einzelbereichen deutlich besser ab als in der Gesamtwertung: Osnabrückerreicht bei IT und Kommunikation Platz 3 (gesamt: 24), Braunschweig bei Energie und Umwelt Platz 3 (gesamt: 23), Berlin bei der Mobilität Platz 4 (gesamt: 33), Kiel bei IT und Kommunikation Platz 7 (gesamt: 40) und Gelsenkirchen in derselben Kategorie Platz 8 (gesamt: 46). Magdeburg verbessert sich bei Gesellschaft und Bildung um 40 Plätze auf Rang 12, im Gesamtranking steht die Stadt auf Platz 73.
„Der Smart City Index zeigt: Viele Städte sind in einzelnen Bereichen richtig gut, auch wenn es in der Gesamtschau nicht für eine Top-Platzierung reicht. Die Stärken entstehen nicht zufällig, sie sind das Ergebnis klarer Prioritäten und der Arbeit vieler engagierter Menschen in den Kommunen“, so Wintergerst. „Umso wichtiger ist es, voneinander zu lernen und dafür zu sorgen, dass vorbildliche Lösungen über die jeweilige Stadt hinaus sichtbar werden.“
Best-Practice-Sammlung: Von den anderen lernen – und was die Politik tun muss
Wie das aussehen kann, zeigen zwei Beispiele aus der Best-Practice-Sammlung, die Bitkom auch in diesem Jahr online veröffentlicht. So hat Dortmund ein flächendeckendes Klima-Messnetz mit 76 Stationen im gesamten Stadtgebiet aufgebaut, das die Hitzebelastung erfasst und über ein interaktives Dashboard sichtbar macht. Damit lassen sich Hitzeereignisse früher erkennen und besonders betroffene Quartiere gezielt identifizieren. Solingen wiederum schließt mit dem Pilotprojekt SMARTKRIS eine Lücke in der Krisenkommunikation: Bisherige Warn-Apps informieren vor allem über Beginn und Ende einer Krisenlage. Künftig sollen auch die Fragen dazwischen beantwortet werden – mit ortsspezifischen Informationen, Ansprechpartnern und Hotline-Nummern für die Menschen vor Ort.
Gute Beispiele allein reichen aber nicht. Viele von ihnen sind in befristeten Förderprogrammen entstanden, allen voran den Modellprojekten Smart Cities des Bundesbauministeriums. Diese laufen jetzt aus. Bitkom fordert deshalb, das Erreichte zu sichern und auszubauen, statt es auslaufen zu lassen. Dafür braucht es eine bundesweit einheitlich definierte digitale Basisinfrastruktur, die dauerhaft finanziert wird, unabhängig von einzelnen Förderprogrammen. Auch beim Aufbau des Deutschland-Stacks müssen Smart-City-Lösungen von Anfang an mitberücksichtigt werden, damit bestehende Systeme über offene Standards integriert werden können. Außerdem sollten Kommunen künftig nach dem Prinzip „weniger entwickeln, mehr beschaffen“ erprobte Lösungen über einen ausgebauten Marktplatz beziehen können, unterstützt von einer zentralen Beratungsstelle für Auswahl, Einführung und Betrieb. Zudem braucht es ein innovationsfreundlicheres Vergaberecht, damit Kommunen leichter mit Startups zusammenarbeiten können. „Die Städte haben bewiesen, dass sie digitalisieren wollen und digitalisieren können. Bei ihren Anstrengungen sollten die Städte weiterhin auch vom Bund unterstützt werden”, sagt Wintergerst. „Eine Stadt, die ihre Energienetze, ihren Katastrophenschutz und ihre Verkehrssteuerung digital steuert, ist nicht einfach moderner als andere, sie ist handlungsfähiger und resilienter im Krisenfall.“
Bayern zieht an Baden-Württemberg vorbei
Bei den Bundesländern gibt es in diesem Jahr eine Verschiebung, die dem Ergebnis an der Tabellenspitze entgegenläuft: Bayern löst Baden-Württemberg als stärkstes Bundesland ab – obwohl München die Spitzenposition an Stuttgart abgeben musste. Die bayerischen Großstädte kommen im Mittel auf 79,9 Punkte (Vorjahr: 75,1 Punkte) und liegen damit vor Baden-Württemberg mit 78,9 Punkten (Vorjahr: 78,2 Punkte). Es folgen Hessen mit 74,1 Punkten (72,7), Niedersachsen mit 73,6 Punkten (68,6) und Sachsen mit 73,4 Punkten (74,5). Sachsen ist damit das einzige dieser Länder, das gegenüber dem Vorjahr Punkte verliert und von Rang 3 auf Rang 5 rutscht. Unterdurchschnittlich schneiden Rheinland-Pfalz mit 72,5 Punkten (69,6) und Nordrhein-Westfalen mit 72,1 Punkten (68,5) ab, wobei NRW gegenüber dem Vorjahr deutlich aufholt. Allerdings unterscheidet sich die Anzahl der im Ranking berücksichtigten Städte zwischen den Ländern erheblich. So gibt es in Nordrhein-Westfalen 30 Großstädte, in Rheinland-Pfalz nur 5. Für Bundesländer mit weniger als drei Großstädten lässt sich keine Aussage treffen.
Landeshauptstädte (im Schnitt 79,3 Punkte), Städte mit Exzellenzunis (79,7 Punkte) und die vom Bund geförderten Modellprojekte Smart Cities (76,2 Punkte) schneiden besser ab als der Durchschnitt aller Städte (73,8 Punkte). Deutlich sichtbar bleibt der Unterschied zwischen großen und kleineren Großstädten. Städte ab einer Million Einwohner erreichen im Mittel 87,5 Punkte (Vorjahr: 85,8 Punkte), Städte zwischen 500.000 und 999.999 Einwohnern 84,5 Punkte (81,0). Am unteren Ende stehen die Städte zwischen 100.000 und 149.999 Einwohnern mit 66,8 Punkten – sie legen mit plus 4,4 Punkten allerdings am stärksten zu (Vorjahr: 62,4 Punkte). Der Abstand zwischen den kleinsten und den größten Großstädten schrumpft damit von 23,4 auf 20,7 Punkte. „Größe hilft, aber auch Kleine können digital. Die kleinsten Großstädte holen in diesem Jahr am stärksten auf, und mit Erlangen, Hildesheim und Gütersloh stehen gleich drei von ihnen unter den dynamischsten Aufsteigern“, sagt Wintergerst.
Mehr als 14.400 Datenpunkte für 83 Städte
Für den Smart City Index wurden insgesamt 14.442 Datenpunkte erfasst, überprüft und qualifiziert, das sind noch einmal 913 mehr als im Vorjahr. Analysiert und bewertet wurden alle 83 deutschen Städte mit einer Bevölkerung von 100.000 oder mehr. Untersucht wurden die fünf Themenbereiche Verwaltung, IT und Kommunikation, Energie und Umwelt, Mobilität sowie Gesellschaft und Bildung. Die fünf Bereiche fächern sich in 39 Indikatoren auf (+2 gegenüber 2025), die wiederum aus insgesamt 174 Parametern (+11 gegenüber 2025) bestehen – von Online-Bürger-Services über Sharing-Angebote im städtischen Verkehr und Umweltsensorik bis zur Breitbandverfügbarkeit und Digital-Fortbildungen für Lehrkräfte und Verwaltungsangestellte. Bei der Datenerhebung wurden die Kommunen aktiv einbezogen. Die Städte konnten Daten zur Digitalisierung liefern, jeweils mit Quellen belegt. Davon machten wie im Vorjahr alle Städte Gebrauch, die Rücklaufquote liegt damit erneut bei 100 Prozent. Die Daten wurden anschließend von einem Team aus Expertinnen und Experten des Bitkom überprüft und validiert. Der Smart City Index wird unterstützt von Visa, Bentley Systems und PwC Deutschland.
Smart City Index als interaktive Online-Anwendung
Das Ranking der 83 deutschen Großstädte mit den Ergebnissen in allen Teilbereichen ist als interaktive Online-Karte unter www.smart-city-index.de verfügbar.
Smart Country Convention: Städte und Regionen gemeinsam smarter machen
Die digitale Transformation von Städten, Regionen und Behörden ist auch Thema der Smart Country Convention, Deutschlands führender Veranstaltung für die Digitalisierung des öffentlichen Sektors. Vom 13. bis 15. Oktober 2026 kommen auf dem Berliner Messegelände mehr als 23.000 Expertinnen und Experten aus Verwaltung, Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen. Im Mittelpunkt stehen Staatsmodernisierung, Verwaltungsdigitalisierung, Künstliche Intelligenz, digitale Teilhabe, digitale Souveränität, Cybersicherheit sowie in diesem Jahr das Thema Widerstandsfähigkeit im Krisenfall. Diesem Thema widmet die Smart Country Convention erstmals einen eigenen Resilience Day am 15. Oktober. Die Schirmherrschaft der SCCON hat das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung übernommen, Partnerland 2026 ist Portugal. Weitere Informationen gibt es unter www.smartcountry.berlin.
Übersicht: Städte mit Top-10-Platzierungen in einzelnen Themenbereichen
- Aachen
Energie und Umwelt: 2. mit 84,7 Punkten
Mobilität: 7. mit 94,0 Punkten
Gesamt: 10. mit 85,5 Punkten - Berlin
Mobilität: 4. mit 94,9 Punkten
Gesamt: 33. mit 77,5 Punkten - Bochum
Verwaltung: 8. mit 94,7 Punkten
IT und Kommunikation: 4. mit 88,9 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 9. mit 96,0 Punkten Gesamt: 8. mit 87,2 Punkten - Braunschweig
Energie und Umwelt: 3. mit 83,7 Punkten
Gesamt: 23. mit 80,9 Punkten - Darmstadt
Gesellschaft und Bildung: 1. mit 98,8 Punkten
Gesamt: 28. mit 79,0 Punkten - Dresden
Gesellschaft und Bildung: 10. mit 94,8 Punkten
Gesamt: 30. mit 78,8 Punkten - Düsseldorf
Verwaltung: 4. mit 97,9 Punkten
Mobilität: 9. mit 93,3 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 4. mit 97,4 Punkten
Gesamt: 5. mit 90,9 Punkten - Frankfurt am Main
IT und Kommunikation: 5. mit 88,7 Punkten
Gesamt: 20. mit 81,2 Punkten - Gelsenkirchen
IT und Kommunikation: 8. mit 88,0 Punkten
Gesamt: 46. mit 74,0 Punkten - Hamburg
IT und Kommunikation: 1. mit 96,0 Punkten
Mobilität: 1. mit 100,0 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 5. mit 96,9 Punkten
Gesamt: 3. mit 91,5 Punkten - Hannover
Verwaltung: 7. mit 96,2 Punkten
Mobilität: 6. mit 94,2 Punkten
Gesamt: 7. mit 88,2 Punkten - Ingolstadt
Energie und Umwelt: 10. mit 79,6 Punkten
Gesamt: 25. mit 79,5 Punkten - Karlsruhe
IT und Kommunikation: 10. mit 87,1 Punkten
Gesamt: 26. mit 79,4 Punkten - Kiel
IT und Kommunikation: 7. mit 88,2 Punkten
Gesamt: 40. mit 74,9 Punkten - Köln
Verwaltung: 5. mit 97,4 Punkten
Energie und Umwelt: 9. mit 79,6 Punkten
Mobilität: 3. mit 95,4 Punkten
Gesamt: 6. mit 89,0 Punkten - Krefeld
Verwaltung: 1. mit 100,0 Punkten
Gesamt: 45. mit 74,1 Punkten - Leipzig
Verwaltung: 10. mit 93,7 Punkten
Mobilität: 5. mit 94,7 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 2. mit 97,8 Punkten
Gesamt: 9. mit 85,9 Punkten - Lübeck
IT und Kommunikation: 9. mit 87,6 Punkten
Gesamt: 22. mit 81,0 Punkten - Mannheim
Energie und Umwelt: 7. mit 80,6 Punkten
Gesamt: 19. mit 81,2 Punkten - Mönchengladbach
Gesellschaft und Bildung: 3. mit 97,7 Punkten
Gesamt: 12. mit 84,8 Punkten - München
Verwaltung: 6. mit 96,9 Punkten
IT und Kommunikation: 2. mit 95,4 Punkten
Mobilität: 2. mit 99,8 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 6. mit 96,8 Punkten
Gesamt: 2. mit 92,0 Punkten - Nürnberg
Verwaltung: 1. mit 100,0 Punkten
Energie und Umwelt: 4. mit 83,5 Punkten
Mobilität: 10. mit 93,0 Punkten
Gesamt: 4. mit 91,3 Punkten - Oldenburg
Energie und Umwelt: 6. mit 82,8 Punkten
Gesamt: 37. mit 75,6 Punkten - Osnabrück
IT und Kommunikation: 3. mit 91,6 Punkten
Gesamt: 24. mit 80,6 Punkten - Potsdam
Gesellschaft und Bildung: 8. mit 96,2 Punkten
Gesamt: 31. mit 77,9 Punkten - Regensburg
Verwaltung: 9. mit 94,5 Punkten
Energie und Umwelt: 8. mit 79,9 Punkten
Gesamt: 11. mit 85,2 Punkten - Stuttgart
Verwaltung: 3. mit 98,0 Punkten
Energie und Umwelt: 1. mit 87,7 Punkten
IT und Kommunikation: 6. mit 88,5 Punkten
Mobilität: 8. mit 93,8 Punkten
Gesellschaft und Bildung: 7. mit 96,2 Punkten
Gesamt: 1. mit 92,8 Punkten - Ulm
Energie und Umwelt: 5. mit 83,0 Punkten
Gesamt: 14. mit 84,0 Punkten
Hinweis zur Methodik: Untersucht wurden alle deutschen Städte ab 100.000 Einwohnerinnen und Einwohnern (Stichtag 31.12.2024). Den Indexwerten liegen nachvollziehbare Angaben der Kommunen beziehungsweise öffentlich zugängliche Datenquellen zugrunde. Allen Städten wurde die Gelegenheit gegeben, die Daten selbst bereitzustellen und entsprechend mit Quellen zu belegen. Diese Möglichkeit haben alle Städte in Anspruch genommen. Die 39 Indikatoren berechnen sich aus 174 Parametern pro Stadt und insgesamt 14.442 Datenpunkten. Alle Indikatoren wurden normiert, d. h. auf eine Skala von 0 bis 100 übersetzt.




