SOTI MobiControl ermöglicht die Lokalisierung von mobilen Geräten in Firmengebäude

November 3, 2022

Im Rahmen des aktuellen Updates 15.6 erhält SOTI MobiControl die Option für eine Ortungslösung, die Geräte in Innenräumen in Echtzeit lokalisiert. Unternehmen können damit nun ihre mobilen Geräte in Innenräumen finden, verwalten und verfolgen.

Unternehmen, die nicht wissen, wo sich ihre Geräte befinden, riskieren unnötige Ausfallzeiten, weil wichtige Technologien nicht am Arbeitsplatz verfügbar sind. Das Auffinden eines verlorenen Geräts kostet Zeit und erfordert die Rückverfolgung von Schritten, was ein unpräziser, langsamer und unzuverlässiger Prozess sein kann. Wenn ein Gerät nicht gefunden wird und damit aufwendige Prozesse ins Stocken geraten, kann dies für eine Organisation Kosten von bis zu 50.000 US-Dollar an Produktivitäts-, Support- und Managementverlusten zur Folge haben.

Das neue Feature ‚Indoor Location‘ von SOTI arbeitet in Echtzeit, um Geräte in Innenräumen zu orten. Das bedeutet, dass Unternehmen verwaltete und nicht verwaltete Geräte innerhalb der eigenen vier Wände ihrer Einrichtung verfolgen können. Die Lösung nutzt hierfür die WLAN-Infrastruktur und Cisco CMX, um zahlreiche einzigartige Ortungsdienste in Innenräumen anzubieten. Unternehmen können über ein visuell gesteuertes, benutzerfreundliches Dashboard ihre mobilen Geräte in Innenräumen finden, verwalten und verfolgen. Ist ein Gerät online, wird sein aktueller Standort (mit einer Genauigkeit von bis zu 90 cm) angezeigt; ist es offline, wird sein letzter bekannter Standort angezeigt.

Mit dem Update wird auch die Gesundheit der Mitarbeiter sowie die Sicherheit der Daten geschützt. Betritt ein Mitarbeiter einen gefährlichen Bereich (zum Beispiel eine Gabelstaplerüberfahrt in einem Lager), erhält er eine Warnung auf seinem Gerät, die ihn auffordert, den Bereich sofort zu verlassen. Wenn ein Mitarbeiter einen Raum betritt, um sich mit externen Gästen zu treffen, wird das Gerät gesperrt, um einen versehentlichen Zugriff auf sensible Daten zu verhindern.

Unternehmen können mit diesem sogenannten Geofence-Feature Ausschlusszonen für Innenräume erstellen. Manager können so automatisch Maßnahmen ergreifen oder Benachrichtigungen erhalten, wenn Geräte den Geofence betreten oder verlassen. Ebenso können Ausschlusszonen in Bereichen eingerichtet werden, in denen das Gerät nicht verfolgt werden soll. So kann die Privatsphäre der Mitarbeiter geschützt werden (beispielsweise in Waschräumen). Zudem können historische Bewegungsmuster eines Geräts leicht eingesehen werden. Damit können Manager nachverfolgen, wo sich ein Gerät innerhalb einer Einrichtung bewegt, einschließlich des Startpunkts, der Bewegungsrichtung, der Zwischenstopps und der Zeit, die es benötigt hat, um an seinem aktuellen Standort anzukommen.

„Vor dem Hintergrund, dass schätzungsweise 70 Prozent der vermissten Geräte von ihren Besitzern verlegt werden, kann es sein, dass Geräte in geschäftskritischen Situationen verloren gehen“, kommentiert Stefan Mennecke, VP of Sales, MENA, Central, Southern and Eastern Europe bei SOTI. „Wenn beispielsweise ein Tablet in einem Einzelhandelsgeschäft, ein Handscanner in einem Transport- und Logistiklager oder ein Smartphone in einer Gesundheitseinrichtung verloren geht, wiegen nicht nur die direkten Kosten für den Ersatz des mobilen Geräts, sondern vor allem die Ausfallzeiten schwer. Indem diese mobilen Geräte nun in Geschäftsräumen sicht- und verfolgbar gemacht werden, können Unternehmen leichter Prozesse identifizieren, rationalisieren und optimieren.“

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