Am 3. Juni 2026 wird Berlin erneut zum Zentrum des strategischen Sicherheitsdialogs. In direkter Nachbarschaft zum Brandenburger Tor findet im Allianz Forum die Sicherheitskonferenz STATE OF SECURITY 2026 statt. Die Veranstaltung hat sich als feste Größe für den interdisziplinären Austausch zwischen Wirtschaft, Sicherheitsbehörden, Politik und Technologie etabliert und richtet den Blick konsequent auf den Schutz von Unternehmen und kritischen Infrastrukturen.
Künstliche Intelligenz als strategischer Wendepunkt
Unter dem Leitthema „Sichere Zukunft – Unternehmensschutz im Zeitalter von KI“ greift die Konferenz eine der zentralen Herausforderungen moderner Sicherheitsarchitekturen auf. Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Angriffsformen und Bedrohungslagen, sondern auch die Möglichkeiten der Prävention, Detektion und Reaktion. Damit wird KI zu einem entscheidenden Faktor für strategische Entscheidungsprozesse, Governance-Strukturen und regulatorische Ausgestaltung im Unternehmensschutz.
Die STATE OF SECURITY 2026 beleuchtet diese Entwicklung ganzheitlich: Neben technologischen Innovationen stehen rechtliche Rahmenbedingungen, organisatorische Fragen, ethische Aspekte sowie die praktische Implementierung intelligenter Sicherheitssysteme im Fokus. Die finale Agenda wird bis Ende Februar veröffentlicht, bereits jetzt ist jedoch klar, dass praxisnahe Einblicke und strategische Perspektiven im Mittelpunkt stehen.
Hochkarätige Expertise aus Praxis, Recht und Staat
Für die diesjährige Ausgabe haben bereits mehrere namhafte Referentinnen und Referenten zugesagt, die unterschiedliche Blickwinkel auf KI und Sicherheit einbringen. Bestätigt sind unter anderem:
- Franziska Weindauer, Geschäftsführerin des TÜV AI.Lab
- Carolin Schilling-Schulz, Rechtsanwältin und Partnerin bei ARNECKE SIBETH DABELSTEIN
- Dennis-Kenji Kipker, Forschungsdirektor am cyberintelligence institute und Aufsichtsratsmitglied von NordVPN
- Key Pousttchi, Gründer der Institut für Digitale Transformation GmbH
- Günter Welsch, CIO und Leiter der Abteilung Krypotechnologie beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Diese Zusammensetzung unterstreicht den Anspruch der Konferenz, technologische, rechtliche und staatliche Perspektiven zu einem konsistenten Sicherheitsbild zusammenzuführen.
Kontinuität auf strategischem Spitzenniveau
Die STATE OF SECURITY knüpft damit an eine Reihe hochrangiger Vorjahresreferenten an, darunter Hans-Lothar Domröse, Joachim Herrmann, Michael Heise oder Klaus-Dieter Fritsche. Diese Kontinuität verdeutlicht den strategischen Anspruch der Konferenz, sicherheitsrelevante Themen auf höchstem fachlichen und politischen Niveau zu diskutieren.
Teilnahme und Anmeldung
Die Teilnahme an der STATE OF SECURITY 2026 ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist bereits möglich, die endgültige Teilnahmebestätigung erfolgt nach interner Prüfung. Damit bleibt die Konferenz ein kuratiertes Forum für Sicherheitsverantwortliche, Entscheiderinnen und Entscheider sowie Technologieexpertinnen und -experten.
Fazit
Mit der STATE OF SECURITY 2026 positioniert sich Berlin erneut als zentraler Ort für den Diskurs über zukunftsfähigen Unternehmensschutz. Der Fokus auf Künstliche Intelligenz trifft den Kern aktueller Sicherheitsdebatten, in denen technologische Innovation, Regulierung und reale Bedrohungslagen zunehmend miteinander verschmelzen. Für Unternehmen bietet die Konferenz Orientierung, Einordnung und einen exklusiven Austausch zu einer der entscheidenden Fragen der kommenden Jahre.
Weitere Informationen und Anmeldung:
https://www.koetter.de/state-of-security


