Boon Edam erweitert Portfolio um mobile Ganzkörper-Drehkreuze für temporäre Sicherheitsbereiche

August 4, 2026

Mobile Zutrittslösung richtet sich an Baustellen, Infrastrukturprojekte und temporäre Einsatzorte

Boon Edam hat sein Produktportfolio um eine mobile Variante des Ganzkörper-Drehkreuzes Turnlock 100 Mobile Platform erweitert. Die neue Lösung wurde speziell für Baustellen, temporäre Infrastrukturen und Einsatzorte entwickelt, an denen sich Sicherheitsanforderungen und Zugangsbereiche während eines Projekts regelmäßig verändern.
Im Gegensatz zu fest installierten Drehkreuzen kann die mobile Plattform ohne Fundament, Erdarbeiten oder dauerhafte Verankerung aufgestellt und bei Bedarf an einen anderen Standort versetzt werden. Die auf einer robusten Stahlplattform montierte Lösung lässt sich per Gabelstapler transportieren und während verschiedener Bauphasen flexibel einsetzen.
Das System unterstützt die Integration von Kartenlesern, biometrischen Identifikationsverfahren und weiteren Zutrittskontrollsystemen. Dadurch sollen unbefugte Zutritte und sogenanntes Tailgating wirksam reduziert werden.
Nach Angaben von Boon Edam reagieren mobile Zutrittslösungen auf die steigenden Anforderungen im Baustellenmanagement. Betreiber müssen heute Personalbewegungen dokumentieren, Sicherheitsvorgaben erfüllen und gleichzeitig wechselnde Baustellenstrukturen absichern. Die Turnlock 100 Mobile Platform soll hierfür eine flexibel einsetzbare Zutrittslösung für Baustellen, temporäre Logistikflächen und Infrastrukturprojekte bereitstellen.
„Baustellen verändern sich während ihres gesamten Lebenszyklus. Deshalb benötigen Betreiber Sicherheitslösungen, die sich diesen Veränderungen anpassen können, ohne Kompromisse bei der physischen Sicherheit einzugehen“, erklärt Patrick Nora, President und Managing Director von Boon Edam

Related Articles

AI Act: Neue Transparenzpflichten erhöhen den Druck auf Unternehmen

Deepfakes, KI-generierte Inhalte und biometrische Systeme: Ab 2. August 2026 greifen weitere Vorgaben des europäischen AI Acts. Für Unternehmen werden damit zentrale Transparenzanforderungen verbindlich – und Verstöße können sanktioniert werden. Ab dem 2. August 2026...

Share This