Mit neuen Zutrittskontrollmanagern und cloudfähigen Zeiterfassungsterminals richtet PCS Systemtechnik sein INTUS Portfolio stärker auf Cybersecurity, flexible IT-Infrastrukturen und Cloud-Anwendungen aus. Premiere feiert die neue Hardwaregeneration auf der Security Essen 2026.
Die zunehmende Vernetzung von Zutrittskontrolle, Gebäudesicherheit und IT-Infrastruktur stellt Betreiber vor neue Anforderungen an die Cybersecurity. PCS Systemtechnik reagiert darauf mit einer neuen Generation seiner INTUS Hardware. Auf der Security Essen vom 22. bis 25. September 2026 stellt das Unternehmen erstmals die Zutrittskontrollmanager INTUS Core 20 und INTUS Core 40 sowie die neuen Zeiterfassungsterminals INTUS 7200 und INTUS 7600 vor.
Im Mittelpunkt der neuen Controller-Generation steht ein mehrstufiges Sicherheitskonzept. Eine Chain-of-Trust mit signiertem Betriebssystem und signierter Firmware soll sicherstellen, dass ausschließlich autorisierte Software ausgeführt wird. Hinzu kommen verschlüsselte Datenspeicherung und Kommunikation sowie hardwarebasierte Sicherheitsmechanismen. Leitungsüberwachte digitale Ein- und Ausgänge können zudem Manipulationsversuche an angeschlossenen Geräten und Kontakten erkennen.
INTUS Core 20 für dezentrale Zutrittslösungen
Der kompakte INTUS Core 20 wurde insbesondere für dezentrale Installationen direkt in Türnähe entwickelt. Das neutrale Gehäuse ermöglicht eine unauffällige Integration in unterschiedliche Umgebungen. Der Controller kann bis zu zwei Türen steuern und gleichzeitig die angeschlossene Peripherie mit Strom versorgen.
Für die Vernetzung stehen unter anderem Power-over-Ethernet, WLAN und Mobilfunk zur Verfügung. Darüber hinaus bietet das System Schnittstellen zur Einbindung übergeordneter Brand- und Einbruchmeldetechnik. Dadurch lässt sich der Controller auch in komplexere Sicherheitsarchitekturen integrieren.
INTUS Core 40 für größere Installationen
Für umfangreichere Projekte bietet PCS den INTUS Core 40 an. Das System unterstützt unterschiedliche Montageformen – von der Aufputzinstallation über den Schaltschrank bis zum 19-Zoll-Serverrack – und kann bis zu 16 angeschlossene Zutrittsleser steuern.
Schnittstellen für Türsteuerung und Türüberwachung sowie die Anbindung von Brand- und Einbruchmeldetechnik machen den INTUS Core 40 zu einer zentralen Steuerungskomponente innerhalb der Gebäudesicherheit. Auch hier erhöhen leitungsüberwachte Ein- und Ausgänge die Manipulationssicherheit und sollen gleichzeitig Störungen schneller erkennbar machen.
Die neuen Zutrittskontrollmanager der INTUS-Core-Serie sollen ab 2027 verfügbar sein.
Cloudfähige Terminals für die Zeiterfassung
Parallel zur neuen Controller-Serie stellt PCS mit INTUS 7200 und INTUS 7600 eine neue Generation von Zeiterfassungsterminals vor. Gemeinsam mit der SaaS-Plattform INTUS UNICOM bilden die Geräte eine neue cloud-native Systemwelt für moderne Zeitwirtschaft.
Die Terminals verfügen über große Farbtouch-Displays sowie aktuelle Lesertechnologie für klassische RFID-Medien und virtuelle Ausweise auf Smartphones. Das INTUS 7600 ist zusätzlich mit Schrägrahmen erhältlich. Die Benutzeroberfläche lässt sich laut PCS innerhalb kurzer Zeit an Corporate Design und gewünschte Funktionen anpassen.
Auch bei der Vernetzung setzt PCS auf Flexibilität: Ethernet, WLAN und Mobilfunk sollen unterschiedliche Einsatzszenarien abdecken. Energieeffiziente Technologie ergänzt den Ansatz für einen wirtschaftlichen Betrieb im Workforce Management.
Premiere auf der Security Essen
PCS Systemtechnik zeigt die neue INTUS Hardwaregeneration erstmals vom 22. bis 25. September 2026 auf der Security Essen. Fachbesucher können die neuen Zutrittskontrollmanager INTUS Core 20 und INTUS Core 40 sowie die Zeiterfassungsterminals INTUS 7200 und INTUS 7600 in Halle 6, Stand B25 kennenlernen.
Weitere Informationen sowie kostenfreie Eintrittstickets stellt PCS unter www.pcs.com/termine bereit.



