Nachhaltiger, sicherer und komfortabler: neuer asecos-Gefahrstoffarbeitsplatz

Mai 27, 2023

Mit dem neuen Modell „GAP-LINE-ECO“ überarbeitete asecos den
Gefahrstoffarbeitsplatz (GAP) nicht nur in technischer Hinsicht, sondern auch im Sinne der
Nachhaltigkeit. Der GAP ist bereits seit vielen Jahren am Markt etabliert und wird in zahlreichen
Branchen wie Industrie und Handwerk sowie in Laboren für das Arbeiten mit Gefahrstoffen eingesetzt.
Vor fast 30 Jahren führte der hessische Experte für Gefahrstofflagerung und -erfassung
den ersten GAP ein.
Gefahrstoffarbeitsplätze bieten die beste Lösung, wenn es um Umfüll-, Klebe- oder Reinigungsarbeiten
mit Gefahrstoffen oder um das sichere Arbeiten mit Chemikalien geht. Entscheidend ist
dabei, dass gefährliche Dämpfe oder Gase sofort an der Austritts- bzw. Entstehungsstelle aufgenommen
werden, bevor sie Gesundheit und Umwelt schaden können. Die Luftführung bildet
das Herzstück des Gefahrstoffarbeitsplatzes: Sie erfasst sicher Gefahrstoffdämpfe, die bei Arbeiten
im GAP entstehen und transportiert sie von der Person weg nach hinten an die Prallwand.
Dort leiten definierte Öffnungen die Gefahrstoffe an das Abluftsystem weiter.

Nachhaltig optimiert
Eine der wichtigsten Neuerungen betrifft daher die Optimierung der Luftführung. Bei der neuen
GAP-LINE-ECO wurde der Abluftstutzendurchmesser von 160 mm auf 250 mm vergrößert. So
ließ sich bei verschiedenen Modellgrößen sogar die Anzahl der Abluftstutzen reduzieren. Dank
dieser Maßnahmen verringert sich der Druckverlust um mehr als 50 Prozent, wodurch der bauseitige
Lüfter deutlich kleiner, leistungsschwächer und somit energieeffizienter ausfallen kann.
Zusätzlich wurde im oberen Frontbereich des Gerätes eine kleine, transparente Blende verbaut.
Dadurch konnte der Mindestvolumenstrom, der für ausreichend Frischluft im GAP sorgt, extra
stark reduziert werden. Das verdeutlicht folgendes Beispiel: Bei einer Gerätebreite von 1800
mm ist nur noch ein Mindestvolumenstrom von 650 m³/h anstelle von 980 m³/h nötig. Das Ergebnis:
Es muss deutlich weniger Abluft aus dem GAP abgesaugt werden, was ebenfalls Energie
und somit Kosten spart.

Mehr Sicherheit durch kleine Veränderungen
Im Zuge der energetischen Optimierung der GAPs erhellen nun LEDs die Arbeitsfläche. Im Vergleich
zur alten Beleuchtung mittels Leuchtstoffröhren reduziert sich der Stromverbrauch in erheblichem
Maße und die Helligkeit auf der Arbeitsfläche wird gleichzeitig mehr als verdoppelt (>500 Lux). Um den Bedienkomfort zu erhöhen, wurden auch die Anzeigeelemente überarbeitet:
Dank des optimierten Designs der Kontrollleuchten und des Gerätekopfs kann die Anzeige nun
besser abgelesen werden. Ein weiterer Neuzugang ist die digitale Drucküberwachung: Druckverlustwerte
und Luftmengen lassen sich nun bequem über die asecos-Service-App ablesen,
ohne dass manuelle Eingriffe an der Abluftleitung nötig sind.

Komfortabler und individueller
Individuell können sich Kunden ihre asecos Gefahrstoffarbeitsplätze modular zusammenstellen.
Verschiedene Breiten, Höhen und Tiefen sowie unzählige Ausstattungsvarianten ermöglichen
maßgeschneiderte Lösungen. Außerdem stehen verschiedene Ausführungen mit transparenter
oder opaker Rückenwand, mit Seitenscheiben in Acryl- oder Sicherheitsglas oder in geschlossener
Variante zur Wahl. Jede gewünschte Medienversorgung — Wasser-, Gas-, Druckluftoder
Reinstmedienversorgung — in jeder denkbaren Kombination ist möglich. Individuelle Einbauten
wie Spülbecken, Abtropfbleche und dergleichen lassen sich zusätzlich integrieren. Vielfältiges
Zubehör wie Untergestelle für stehende oder sitzende Tätigkeiten oder passende (Gefahrstoff-)
Unterbauschränke zur Lagerung von brennbaren Flüssigkeiten, Säuren oder Laugen
runden die Produktpalette ab.

Weitere Informationen: www.asecos.com

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