VIVAVIS und VIDEC verstärken die Zusammenarbeit im Bereich OT Security

Februar 3, 2023

Im Dezember 2022 unterzeichneten die Verantwortlichen von VIVAVIS und VIDEC einen Partnervertrag über die Zusammenarbeit im Bereich OT Security. Der Schwerpunkt liegt im Einsatz des Produktes IRMA. Beide Unternehmen vereinbarten neben einem Know-how-Transfer die gemeinsame vertriebliche und technische Betreuung der Betreiber kritischer Infrastrukturen.

VIVAVIS ist durch seine starke Präsenz im Bereich der Energieversorgung sowie durch die Kompetenz im Bereich Netzleitsysteme und Netzwerktechnik der richtige Partner für VIDEC, wenn es um die Erfüllung der OT Security geht. Mit dem Produkt IRMA konnte die notwendige Komponente für eine Anomalieerkennung, die sowohl das EnWG als auch das BSI („IT-SiG 2.0“) fordert, in das Portfolio der VIVAVIS aufgenommen werden.

Beide Unternehmen planen in der nächsten Zeit, diese Partnerschaft intensiv auszuprägen, damit die VIVAVIS-Kunden den genannten gesetzlichen Anforderungen inhaltlich und möglichst zeitgerecht nachkommen können. Schulungen, Workshops und gemeinsame Termine werden die Zusammenarbeit kennzeichnen und abrunden.

Dieter Barelmann, Geschäftsführung VIDEC: „Wir haben schon sehr früh bei den Gesprächen gemerkt, dass ein tiefes Selbstverständnis für ein partnerschaftliches Miteinander besteht. Und dieses Vertrauen ist auch bei einer Zusammenarbeit dringend notwendig, wenn man erfolgreich auch im Sinne der Endkunden und verbesserter Sicherheitsanforderungen agieren möchte. Wir freuen uns auf die gemeinsamen Aufgaben.“

Jörn Fischer, Geschäftsbereichsleiter VIVAVIS Vertrieb Deutschland: „Nach intensiver Marktanalyse sind wir zu dem Ergebnis gekommen, dass IRMA für uns und unsere Kunden, d. h. die Anwender unserer Netzleitsysteme HIGH-LEIT und EP2000, das optimale Produkt ist, da sowohl die Leistung als auch der Preis stimmen. Dieser sehr positive Eindruck hat sich durch die pragmatische und lösungsorientierte Vorgehensweise der VIDEC beim Abschluss des Partnervertrages bestätigt. Wir sind sicher, dass wir damit für die neuen sicherheitstechnischen Herausforderungen im Bereich der Anomalieerkennung bestens gerüstet sind.“

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