Herrmann kündigt “Sicherheitstag” des Polizeipräsidiums Oberfranken am 13. Mai an

Mai 12, 2025

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt “Sicherheitstag” des Polizeipräsidiums Oberfranken am 13. Mai an: Verstärkte Kontrollen und Präventionsveranstaltungen für mehr Sicherheit

+++ Bayerns Innenminister Joachim Herrmann kündigt für Dienstag, den 13. Mai 2025, den “Sicherheitstag” an. An diesem Tag wird die Polizei im Bereich des Polizeipräsidiums Oberfranken verstärkt gegen Straftaten im öffentlichen Raum vorgehen. Diese Maßnahmen sind Teil einer länderübergreifenden Aktion, an der auch die Bundesländer Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland teilnehmen. Herrmann betont, dass an diesem Tag zahlreiche Kontrollaktionen sowie Informations- und Präventionsveranstaltungen stattfinden werden, um die Sicherheit zu erhöhen. Er beschreibt die länderübergreifende Zusammenarbeit als Erfolgsgeschichte: “Der Sicherheitstag stärkt unsere gemeinsame Fahndungs- und Ermittlungsarbeit und sorgt für mehr Sicherheit auf Straßen und Plätzen.” +++ 

Am “Sicherheitstag” wird die oberfränkische Polizei verstärkt sichtbare Präsenz zeigen. Uniformierte Streifen werden an Schulen, öffentlichen Plätzen, Parks, Fußgängerzonen und Bahnhöfen unterwegs sein und aktiv das Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern suchen. Auch die Verkehrskontrollen werden intensiviert. Zudem wird es Informationsstände zu zahlreichen Themen der Prävention im öffentlichen Raum geben. Außerdem wird über die Nachwuchswerbung bei der Bayerischen Polizei informiert.

Die Polizei in Oberfranken erhält Unterstützung von der Bayerischen Bereitschaftspolizei, der Reiterstaffel, der Bundespolizei und dem Zoll. Auch die Bayerische Sicherheitswacht und die Kommunen sind eingebunden. Herrmann erklärt: “Der länderübergreifende Aktionstag zeigt die umfangreichen Maßnahmen der Polizei. Selbstverständlich sorgt die Bayerische Polizei Tag für Tag rund um die Uhr für ein Höchstmaß an Sicherheit!”

Hintergrund: Im Jahr 2019 vereinbarten die Innenminister von Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland eine länderübergreifende Kooperation zur Bekämpfung von Straftaten im öffentlichen Raum. Regelmäßige gemeinsame Fahndungs- und Sicherheitstage sind ein wichtiger Bestandteil dieser Vereinbarung. Ein verbesserter Informationsaustausch hilft, überregional agierende Täter gezielt zu bekämpfen. Zudem zählen die Zusammenarbeit in der Kriminaltechnik, spezifische Präventionskampagnen, der Austausch über Sicherheitsforschung sowie abgestimmte Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu den vereinbarten Maßnahmen.

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