Koelnmesse verlängert Vertrag mit Geschäftsführer Oliver Frese

Juli 8, 2024

Die Koelnmesse GmbH hat heute bekannt gegeben, den bis Ende 2024 laufenden Vertrag mit Oliver Frese um weitere fünf Jahre bis zum 31. Dezember 2029 zu verlängern. Frese ist seit 2020 Geschäftsführer (COO) der Koelnmesse.

„Oliver Frese hat in den vergangenen Jahren nicht nur das Kölner Veranstaltungsportfolio durch die schwierige Phase der Coronapandemie geführt, sondern auch die marktnahen Bereiche Vertrieb, Services sowie Marketing-Kommunikation mit einem neuen Betriebsmodell ausgestattet“, sagt Gerald Böse, Vorsitzender der Geschäftsführung der Koelnmesse. Gemeinsam mit dem Geschäftsbereich International habe er darüber hinaus in den vergangenen Jahren die globale Portfolioverantwortung im Messemanagement erfolgreich implementiert. „Ich danke Oliver Frese für seine sehr erfolgreiche Arbeit und bin überzeugt, dass die Koelnmesse mit ihm weiter auf Wachstumskurs bleibt.“

„Die Stärkung des Messegeschäftes am Standort Köln ist eine wichtige Priorität für die Koelnmesse“, sagt Henriette Reker, Oberbürgermeisterin der Stadt Köln und Aufsichtsratsvorsitzende der Koelnmesse. „Deshalb freue ich mich sehr, dass Oliver Frese auch künftig als Geschäftsführer die Geschicke des Koelnmesse-Konzerns maßgeblich mitgestalten wird und freue mich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.“

Nachdem Oliver Frese Managementpositionen unter anderem bei der Deutschen Telekom und dem Energiekonzern EnBW innehatte und mehre Jahre im Vorstand der Deutschen Messe AG tätig war, berief die Koelnmesse GmbH den diplomierten Sozialwissenschaftler im Jahr 2020 in die Geschäftsführung.

„Ganz oben auf meiner Agenda für die kommenden Jahre steht, für den Standort Köln hochattraktive Messeformate und Konzepte zu entwickeln und auszubauen“, sagt Oliver Frese. „Ziel ist es, dass die Veranstaltungen der Koelnmesse nicht nur ein unverzichtbarer Termin im Geschäftskalender der aktuell mehr als 50.000 ausstellenden Unternehmen bleiben, sondern auch für neue Aussteller und Partner zum ‚Place to be‛ wird.“

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