Teckentrup GmbH & Co. KG bleibt unabhängiges Familienunternehmen

März 27, 2025

Christian Hanke, Kai Teckentrup und Jens Heckenmüller (von links) stehen fest zu den Wurzeln von Teckentrup als Familienunternehmen und treiben die Entwicklung des Unternehmens gemeinsam voran. 
Foto: Teckentrup

Keine Verkaufsabsichten an Arbonia AG oder andere Interessenten

Die Teckentrup GmbH & Co. KG, einer der führenden Hersteller von Türen und Toren in Europa, dementiert entschieden die jüngsten Gerüchte über eine mögliche Übernahme durch die Arbonia AG oder andere Interessenten.

Kai Teckentrup, Mehrheitsgesellschafter der Teckentrup GmbH & Co. KG, stellt klar: “Als Familienunternehmen mit über 90-jähriger Tradition stehen wir fest zu unseren Wurzeln. Wir haben weder einen Verkauf vollzogen noch bestehen entsprechende Absichten. Unsere Unabhängigkeit ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Unternehmensidentität und wird es auch in Zukunft bleiben.” Teckentrup betont, dass das Unternehmen weiterhin auf Wachstum und Innovation setzt. Mit über 800 engagierten Mitarbeitern an den Standorten Verl und Großzöberitz bleibt Teckentrup seinem Leitbild treu, erstklassige Produkte und Services anzubieten und gemeinsam mit seinen Partnern nachhaltig zu wachsen. “Trotz meines kürzlichen Wechsels aus der Geschäftsführung in den Beirat bleibe ich dem Unternehmen mit unveränderter Leidenschaft verbunden”, fügt Teckentrup hinzu. “Gemeinsam mit unseren neuen Geschäftsführern Christian Hanke und Jens Heckenmüller werden wir Teckentrup in eine vielversprechende Zukunft führen und an die bisherigen Erfolge anknüpfen.”

Das Unternehmen bekräftigt sein Engagement für die Weiterentwicklung innovativer und nachhaltiger Lösungen in den Bereichen Design, Sicherheit und Service. Mit einem stetig wachsenden Jahresumsatz und einer starken Marktposition ist Teckentrup gut aufgestellt, um als unabhängiges Familienunternehmen weiterhin erfolgreich zu agieren.

Related Articles

Wenn die Technik funktioniert, darf der Rechtsstaat nicht ausfallen

Kommentar: Unternehmen investieren in Alarmanlagen, Videoüberwachung und Perimeterschutz. Die Technik erkennt Täter immer früher und dokumentiert Taten immer besser. Umso schwerer wiegt es, wenn ausgerechnet die staatliche Sicherheitskette danach an Wirkung verliert....

Share This